Luftentfeuchter für Keller
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Was bringt ein Luftentfeuchter im Keller?
Luftentfeuchter regulieren die Luftfeuchtigkeit und beugen so einem möglichen Schimmelbefall vor oder bekämpfen diesen aktiv.
Die Luftfeuchtigkeit in Kellerräumen ist häufig besonders hoch, da die Temperatur hier niedriger als in Wohnräumen ist und die Luft schlechter zirkuliert. Auch befinden sich im Keller oft Feuchträume wie Heizungsräume oder Waschräume, die die Luftfeuchtigkeit im Keller weiter erhöhen können. Das liegt möglicherweise an einem undichten Mauerwerk, geplatzte Wasserrohre oder die Kondensierung der warmen Außenluft. Durch alle diese Faktoren kann sich die Feuchtigkeit in den Kellerräumen ausbreiten – gleichzeitig trocknen Feuchtigkeit in Kellerräumen schlechter ab, was perfekte Bedingungen für Schimmelpilze bietet, wodurch sich auch Schimmelsporen leicht verteilen, wodurch das Problem eines Schimmelpilzbefalls langfristig nur schwerwiegender wird.
Mit den richtigen Luftentfeuchtern kann man diesem Problem einfach und nachhaltig entgegenwirken, da diese Geräte in der Lage sind, die entstehende Luftfeuchtigkeit zu filtern, sodass sich diese nicht im Keller ausbreiten und im Gemäuer festsetzen kann. Somit wird einem möglichen Befall durch Schimmel vorgebeugt, da diesen die Grundlage entzogen wird.
Welche Luftentfeuchter eigenen sich besonders für den Keller?
Beim Kauf eines geeigneten Luftentfeuchters für den Keller sollten folgende Punkte beachtet werden:
- Effiziente Entfeuchtungsleistung, auch bei niedrigeren Temperaturen, unterstützt durch einen starken Kompressor.
- Eingebauter Ventilator für eine wirksame Luftzirkulation.
- Großer Wassertank und/oder Möglichkeit zum Anschluss eines externen Schlauches.
- Integriertes Heizelement, besonders nützlich bei Temperaturen unter 8 Grad Celsius.
Geeignete Modelle für den Keller sind beispielsweise jene, die eine tägliche Entfeuchtungsleistung von mindestens 20 Litern bieten und über einen externen Schlauchanschluss für den Dauerbetrieb verfügen.
Die Effizienz des Geräts ist ausschlaggebend – und zwar nicht nur bei hohen, sondern besonders bei typischen Kellertemperaturen. Viele Standard-Kondensationstrockner zeigen bei niedrigeren Temperaturen ein ungünstiges Verhältnis von Stromverbrauch zu Leistung, was zu hohen Stromkosten führen kann.
Ein leistungsfähiger Ventilator im Raumentfeuchter ist ebenfalls entscheidend, um eine optimale Luftverteilung und somit eine effiziente Trocknung zu erreichen.

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Folgende Aspekte sind bei der Auswahl des passenden Keller-Luftentfeuchters zu berücksichtigen:
- Raumhöhe
- Raumvolumen
- Raumtemperatur
- Luftfeuchtigkeit im Keller
Beim Kauf eines Entfeuchters ist es wichtig, die Größe des Raumes zu berücksichtigen, wobei auch die Raumhöhe eine Rolle spielt, da einige Hersteller nur die Quadratmeterzahl angeben. Das Wasserbehältnis des Luftentfeuchters sollte etwa einmal täglich gefüllt sein. Füllt es sich schneller, könnte die Kapazität des Gerätes zu niedrig sein. In diesem Fall könnte der Einsatz eines weiteren Geräts sinnvoll sein.
Luftentfeuchter sollten auch nachts durchlaufen. Automatische Unterbrechungen, die durch die vordefinierte Trocknungsschwelle des Geräts ausgelöst werden, sind in Ordnung. Das manuelle Ausschalten des Geräts, etwa aufgrund von Lärm, ist hingegen nicht empfehlenswert. Zudem ist die Jahreszeit für die Effizienz der Geräte relevant. Je kälter es ist, desto weniger leistungsfähig sind die Entfeuchter.
Wie lange sollte man einen Luftentfeuchter im Keller laufen lassen?
Anfängliche Entfeuchtung: Wenn der Keller sehr feucht ist, kann es notwendig sein, den Luftentfeuchter kontinuierlich für mehrere Tage laufen zu lassen, bis ein angemessenes Feuchtigkeitsniveau erreicht ist.
Regelmäßige Nutzung: Nachdem der Keller anfänglich getrocknet wurde, reicht es oft aus, den Luftentfeuchter täglich für einige Stunden zu betreiben, um die Feuchtigkeit auf einem konstant niedrigen Niveau zu halten. Dies könnte beispielsweise 3-5 Stunden pro Tag sein, abhängig von den spezifischen Bedingungen.
Hygrostat Nutzung: Viele moderne Luftentfeuchter sind mit einem Hygrostat ausgestattet, der das Gerät automatisch ein- und ausschaltet, um ein voreingestelltes Feuchtigkeitsniveau aufrechtzuerhalten. Dies ist eine energieeffiziente Methode, da der Entfeuchter nur dann läuft, wenn es notwendig ist.
Wetterabhängige Anpassung: In feuchten Jahreszeiten, im Herbst oder Winter oder auch bei regnerischem Wetter muss der Entfeuchter möglicherweise länger laufen, während in trockeneren Perioden weniger Betriebszeit erforderlich sein kann.
Beobachten der Feuchtigkeitswerte: Ein Hygrometer kann helfen, die Luftfeuchtigkeit im Keller zu überwachen. Ein idealer Feuchtigkeitsbereich liegt in der Regel zwischen 30% und 50%.

Wie die Feuchtigkeit im Keller entsteht
Abgesehen von dem üblichen Problem der Temperaturdifferenzen existieren viele andere Faktoren, die zu Feuchtigkeit in Kellerwänden führen können.
Unkorrektes Lüften als Hauptursache für Feuchtigkeitsprobleme hat weitreichende Konsequenzen. Besonders Keller sind aufgrund ihrer niedrigeren Temperaturen anfällig für Feuchtigkeitsprobleme durch falsches Lüftungsverhalten.
Wenn Feuchtigkeit im Keller hauptsächlich in den Sommermonaten auftritt, liegt dies oft an Kondensationsfeuchtigkeit. In solchen Fällen sind weder Lüftungsstrategien noch bauliche Änderungen effektiv. Stattdessen empfiehlt es sich, einen leistungsstarken Luftentfeuchter für die Trocknung des Kellers zu installieren. Dies ist eine kosteneffiziente und praktische Lösung, um die Feuchtigkeit im Keller zu kontrollieren.
Ein häufiger Grund für Feuchtigkeit im Keller sind undichte Wände oder Kellerschächte. Durch Risse und Spalten dringt Wasser ein und erhöht die Luftfeuchtigkeit im Keller. Ebenso können mangelhafte oder beschädigte Dichtungen an Fenstern und Türen Feuchtigkeit ins Gebäude eindringen lassen.
Schlechte Belüftung ist ein weiterer Faktor, der zu feuchten Kellerwänden führt. Ohne ausreichende Lüftung kann sich die Feuchtigkeit nicht gleichmäßig verteilen, was zur Kondensation an den Wänden führt.
Unter anderem können folgende Faktoren zu Feuchtigkeit und Moder in Kellern beitragen:
- Wassereinbruch, z. B. durch ein leckes Wasserrohr
- Kapillarfeuchtigkeit in Mauern
- Unzureichende Abdichtung und seitlich eindringendes Wasser
- Fehlerhafte Belüftung
- Hygroskopische Feuchtigkeit
- Beschädigte Schutzbeschichtung an Außenwänden
- Verstopfte Abflüsse und Drainagen
- Einwirkung von Schlagregen
- Ansteigender Grundwasserspiegel, der zu permanent kalten Wänden führt
- Kondensationsfeuchtigkeit, insbesondere im Sommer
Maßnahmen gegen hohe Luftfeuchtigkeit im Keller
Keller richtig lüften
Das richtige Lüften des Kellers ist von entscheidender Bedeutung, um Feuchtigkeit,1 Schimmelbildung und andere damit verbundene Probleme zu vermeiden. Ein effektives Lüftungskonzept sorgt für den notwendigen Luftaustausch und hilft dabei, die Feuchtigkeit im Keller auf einem gesunden Niveau zu halten. Es ist wichtig, den richtigen Zeitpunkt und die richtige Dauer für das Öffnen der Fenster zu wählen, um die Luftqualität im Keller optimal zu gestalten und gleichzeitig die Energieeffizienz des Hauses zu berücksichtigen.
- Feuchtigkeit beachten: Besonders nach dem Waschen steigt die Kellerfeuchtigkeit.
- Lüften bei trockener Außenluft: Nutzen Sie die wärmste Tageszeit im Winter für das Lüften.
- Stoßlüften bevorzugen: Kurzes, intensives Öffnen der Fenster statt Dauerkippen.
- Regelmäßiges Lüften: Tägliches Lüften zur konstanten Feuchtigkeitsregulierung.
- Dauerlüftung vermeiden: Langfristig gekippte Fenster kühlen Wände ab und fördern Schimmel.
- Luftfeuchtigkeit kontrollieren: Ideal unter 60% halten, gegebenenfalls mit Luftentfeuchtern.
Richtiges Lüften im Sommer
Im Sommer ist beim Lüften des Kellers besondere Vorsicht geboten. Da die Außenluft oft wärmer und feuchter ist als die Luft im Keller, sollte das Lüften auf die frühen Morgenstunden oder die späten Abendstunden beschränkt werden, wenn die Außentemperaturen am niedrigsten sind. Dies verhindert, dass warme, feuchte Luft in den Keller gelangt und dort kondensiert, was zu einem Anstieg der Luftfeuchtigkeit und möglicherweise zu Schimmelbildung führen kann. Kurzes, intensives Stoßlüften ist in diesen kühleren Zeiträumen effektiver als das dauerhafte Kippen der Fenster, da es einen schnellen und effizienten Luftaustausch ermöglicht, ohne die Kellerluft unnötig zu erwärmen.
Feuchte Wände: Was tun?
Wenn Sie Feuchtigkeit im Keller feststellen, ist es wichtig, schnell zu handeln, um die Bildung von Schimmel zu vermeiden.
- Der erste Schritt sollte die Reduzierung der Luftfeuchtigkeit sein. Es ist essenziell, die Luftfeuchtigkeit zu verringern, damit das Raumklima für Schimmelbildung ungünstig wird. Insbesondere die Kellerwände sollten dabei getrocknet werden.
- Nachdem du die Luftfeuchtigkeit reduziert hast, geht es darum, die Gründe für das Feuchtigkeitsungleichgewicht zu finden. Untersuche mögliche Ursachen. Könnte Regenwasser durch ein geöffnetes Fenster hinter den Regalen eindringen, oder ist die Dichtung des Fensters beschädigt? Wenn ein bestimmter Bereich besonders feucht ist, könnte ein defektes Rohr dahinterstecken. Auch das Trocknen von Wäsche im Keller kann die Luftfeuchtigkeit erhöhen und an den Wänden Kondenswasser verursachen.
- Eine kostspieligere, aber unverzichtbare und äußerst wirksame Option sind elektrische Luftentfeuchter. Für diejenigen, die einen Raumentfeuchter verwenden möchten, ohne viel Geld auszugeben, gibt es Luftentfeuchter ohne Strom – Luftentfeuchter Granulat, um Keller zu entfeuchten. Diese Geräte sind schon ab etwa 15 Euro erhältlich und haben den Vorteil, geräuschlos zu arbeiten. Sie nutzen oft einen Stein aus Calciumchlorid, der die Luftfeuchtigkeit absorbiert und bindet, indem er Feuchtigkeit aus der Luft filtert und sich dadurch langsam auflöst.
Welche Kosten sind für Luftentfeuchter für Kellerräume zu erwarten?
- Anschaffungskosten: Einfache Luftentfeuchter für kleine Räume können etwa 100-300 Euro kosten. Hochwertigere Modelle mit größerer Kapazität und zusätzlichen Funktionen liegen zwischen 300 und 600 Euro.
- Stromverbrauch: Luftentfeuchter verbrauchen je nach Größe und Effizienz zwischen 200 und 800 Watt. Bei einer durchschnittlichen Nutzung von 5 Stunden pro Tag und einem Strompreis von ca. 0,30 Euro pro kWh können die Stromkosten zwischen 0,30 und 1,20 Euro pro Tag liegen, was monatlich etwa 9 bis 36 Euro entspricht.
- Wartungskosten: Regelmäßiger Filterwechsel und Reinigung können erforderlich sein. Die Kosten für Ersatzfilter liegen bei etwa 10-50 Euro pro Jahr, abhängig vom Modell.
Zusammengefasst können die Gesamtkosten für einen Luftentfeuchter im ersten Jahr (einschließlich Anschaffung, Strom und Wartung) zwischen ca. 200 und 950 Euro liegen, abhängig vom Gerät und der Nutzungshäufigkeit. Danach wären die jährlichen Betriebskosten hauptsächlich die Strom- und Wartungskosten.